Verstehen. Wertschätzen. Wirken.

Coaching als Gartenarbeit

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KI-generierte Illustration, erstellt mit ChatGPT.

Der Baum wächst nicht, weil er es sich vornimmt. Seine Früchte reifen von selbst – zur Freude seiner Umwelt, von der er lebt. Der Gärtner wiederum ist nicht dazu da, den Baum achtlos zu düngen und Schädlinge zu bekämpfen. Stattdessen sorgt er für Bedingungen, die Entfaltung und Reifung möglich machen. Dazu nimmt er den Baum selbst und sein Umfeld bewusst wahr.

Coaching ist wie Gartenarbeit. Das Sinnbild steht für meine Haltung als Coach. Meinen Klientinnen und Klienten begegne ich mit Empathie, Wertschätzung und Authentizität. Dies ermöglicht Empathie für sich selbst. Man muss nichts wollen, sollen oder müssen. Man entfaltet sich einfach und erkundet sich dabei selbst. Dadurch lernt man sich selbst besser kennen.

Im Bild analysiert der Gärtner den Boden. Er schaut nicht nur oberflächlich auf Rinde, Blätter und Früchte, sondern auch tiefer auf die Wurzeln. Im Coaching lohnt es sich, nicht nur auf das konkrete Anliegen zu schauen. Über das gegenwärtige Erleben hinaus kann man nach Bedeutung des Verhaltens, verborgenen Ängsten und Konflikten fragen. Dadurch versteht man sich selbst besser.

Sich selbst besser kennen und verstehen zu lernen, darum geht es mir. So wirkt Coaching über das konkrete Anliegen hinaus und rückt die Person ins Zentrum, nicht ihr Problem.