
Sigmund Freud (1856-1939) und Carl Rogers (1902-1987): Was sie sich wohl zu sagen gehabt hätten? Ihre Ansätze sind grundverschieden: Freud verkörpert den tiefenpsychologischen Ansatz, Rogers den personzentrierten. Dennoch ergänzen sie sich in meinem Coaching.
In meiner Haltung steht die Person im Zentrum. Wirkung entfaltet man, indem man zu sich kommt und bei sich bleibt. Manche Erfahrungen passen jedoch nicht zu dem Bild, das man von sich selbst hat. Dann kommt es auf den Versuch an, beides wieder in Einklang zu bringen. Deshalb bemühe ich mich um Verständnis und Wertschätzung.
Darüber hinaus lohnt sich ein Blick in die Tiefe. Damit kann man das Hier und Jetzt oft besser verstehen. Denn Verhalten wird nicht nur bewusst gesteuert, sondern auch unbewusst bestimmt. Hinter aktuellen Problemen verbergen sich alte Konflikte, die man entdecken und bearbeiten kann. Das kann gut tun und befreien.
So kommt das Beste aus beiden Welten in meinem Coaching zusammen: die personzentrierte Haltung und das Angebot tiefenpsychologischer Deutung. Beides – zusammen oder je für sich – kann helfen, das Leben aktiv zu gestalten.
- Die Darstellung von Sigmund Freud und Carl Rogers sowie das dargestellte Gespräch sind fiktiv und dienen ausschließlich der Illustration. Es handelt sich nicht um eine historische Aufnahme oder eine tatsächliche Begegnung der beiden Personen. ↩︎